Das bekannte Gesundheitsproblem

Verarbeitete-Lebensmittel
Verarbeitete-Lebensmittel

Verarbeitete-Lebensmittel sind die Basis vieler Gesundheitsprobleme.

Was sind “Verarbeitete-Lebensmittel”?

Grundsätzlich gehört dazu alles, was nicht mehr in dem Zustand ist, wie es in der Natur vorkommt. Natürliches Essen – siehe natürliche Hygiene – kann der Körper ohne Probleme verarbeiten und nutzen.

Dieses Thema ist auch wieder ein hochdogmatisches. Die Fronten sind klar definiert. Es sind auf der einen Seite die Verharmloser auf Seiten der Lebensmittelindustrie etc. Alles ist sicher und ungefährlich. Auf der anderen Seite sind die “Verteufeler”. Alles, was verarbeitet ist, ist grundsätzlich schlecht.

Das Problem ist hier die Komplexität der “verarbeiteten Lebensmittel”. Je mehr Zusatzstoffe aller Art enthalten sind, desto schwieriger wird die Einschätzung. Vor allem die “Kombinationswirkungen” sind nicht erforscht. Das andere Problem ist die “Verschleierung” durch die unterschiedlichsten E-Abkürzungen und “Umschreibungen”. So sieht der Leser nicht gleich, was wirklich drin ist. Theoretisch bräuchte es für jedes solche Produkt einen Beipackzettel, wo die Risiken der Zusatzstoffe erklärt werden.

Zucker ist so nicht mehr nur unter Zucker, sondern auch unter Glukosesirup und verschiedensten ähnlichen Begriffen zu finden. Fett ist nicht gleich Fett. Nicht alle E-Zusatzstoffe sind böse. Vitamin C – Ascorbinsäure hat auch eine E-Nummer…

Warum braucht es solche “Zusatzstoffe”?

Natürliches Obst, Gemüse und auch Fleisch vom Metzger braucht so etwas nicht.

Die Antwort ist ganz einfach… Wenn manches nicht gefärbt würde, wäre es unverkäuflich. Ungefärbte Gummibärchen würde kaum einer kaufen. Durch die gesetzlichen Vorgaben, müssen Produkte im Lebensmittelhandel eine Mindesthaltbarkeit haben. Die Industrie nutzt die fast unendlichen Möglichkeiten der Hilfs- und Zusatzstoffe, um viel Geld zu sparen. Eine verpackte “Frikadelle” enthält so immer weniger “echtes Fleisch”, weil es gesetzlich möglich ist andere Dinge mit hineinzutun.

Hier ist eine offizielle Liste der E-Nummern etc.: Lebensmittelverband.

Verarbeitete-Lebensmittel – Folgen?

Das Problem ist hier, die Symptome exakt den einzelnen Stoffen zuzuordnen. Durch den riesigen Cocktail, den wir in unserem Leben aufnehmen, haben wir ein “Gesamtergebnis”. Allergien sind massiv am steigen. Adipositas und Diabetes hängen oft an unausgewogener Ernährung wie “Fastfood”. Allerlei Stoffwechselerkrankungen bis zum Krebs werden manchmal damit in Verbindung gebracht. Viele Stoffe gelten als “potentiell karzinogen”. Nur direkt beweisen ist schwierig.

Der Körper wird mit diesen verarbeiteten Lebensmitteln ganz einfach gesprochen überfordert. Er ist permanent auf “Kriegsmodus” und kann sich oft nicht mehr selber helfen. Deshalb gibt es so viele “Zusatzmedikamente”, die die Verdauung unterstützen sollen. Einfach auf manche Dinge zu verzichten, wäre günstiger und effektiver.

Was erzählen die, die ihre Ernährung umgestellt haben?

Sie haben mehr Energie, fühlen sich nicht mehr voll und genießen das natürliche Essen viel mehr.

Einige erzählen – nachweisbar durch ärztliche Kontrollen – dass manche Erkrankungen stark zurück gegangen sind oder ganz verschwunden sind. Hier geht es NICHT um Heilaussagen! Es wird viel gelogen und manipuliert in diesem Bereich, um irgendwelche Produkte zu verkaufen!

Radikale Ernährungsumstellungen sind gefährlich, vor allem, wenn sie nicht ärztlich begleitet werden. Durch die plötzliche Umstellung kann der Körper “Vergiftungserscheinungen” zeigen, weil er jetzt intensiv den eingelagerten “Dreck” freisetzt…Vor allem, wenn Du schwere Medikamente etc. nimmst, MUSST Du immer Deinen Arzt vor einer solchen Umsetzung fragen.

Die sinnvolle Lösung ist, Stück für Stück diese Lebensmittel durch natürliche zu ersetzen oder ganz darauf zu verzichten. So kann der Körper sich sinnvoll umstellen.

Vegane “Ersatzprodukte”

In den letzten Jahren ist es “Hipp” geworden, vegane “Ersatzprodukte” anstelle von Fleisch zu essen. Nach meiner Meinung ist es ein “Greenwashing” für Veganer. Um was handelt es sich in der Realität?

Es handelt sich um “Hochverarbeitetes Sojaeiweiß”, dass an sich fast “geschmacklos” ist. Damit es wie “Schnitzel” oder “Hack” aussieht, muss es gefärbt und mit verschiedensten anderen Geschmacksstoffen verarbeitet werden. Es reduziert zwar den Fleischverbrauch, ist aber bei weitem nicht so gesund, wie es verkauft wird. Bericht

Ich konnte keine Studie finden, wie sich so viel verarbeitetes Sojaeiweiß auf den Körper langfristig auswirkt.