Der Markenname zählt!

Luxusmarken
Luxusmarken

Luxusmarken bestimmen den Wert des Produktes. Der Name sagt dem “Wissenden”, was es wert ist und was er davon erwarten kann.

Die wertvollsten Marken der Luxusgüterindustrie

  1. Louis Vuitton – Frankreich – Multi-Produktkonzern
  2. Chanel – Frankreich – Schmuck-Parfüm etc.
  3. Hermes – Frankreich – Multi-Produkt-Konzern
  4. Gucci – Italien – Schmuck, Uhren etc.
  5. Rolex – Schweiz – Uhren
  6. Cartier – Schweiz – Uhren etc.
  7. Christian Dior – Frankreich – Multi-Produkt-Konzern
  8. Yves saint Laurent – Frankreich – Multi-Produkt-Konzern
  9. Burberry – Großbritanien – Kleidung etc.
  10. Prada – Italien – Multi-Produkt-Konzern

Die Firmen gehören z.T. inzwischen großen Verbund-Firmen wie LVMH, Kering und Richemont.

Die Angebote dieser Konzerne sind sehr unterschiedlich. Viele Produkte sind inzwischen im Massenmarkt angekommen. Der besser verdienende Mittelstand kann sich ohne Probleme diese Angebote leisten.

Dazu gibt es dann die Top – Linien, die es nicht bei Amazon etc. zu kaufen gibt. Diese gibt es nur in exclusiven Boutiquen oder Luxus-Juwelieren wie Wempe etc.

Die kleineren Luxusmarken

Jede Produktsparte hat die großen Player siehe oben und die kleinen Spezialisten, die nur kleine Kundengruppen ganz spezifisch ansprechen. Diese bieten dann die gewünschten super-individuellen Lösungen in allen Varianten, was technisch und praktisch irgendwie umsetzbar ist. Hier findet der Kenner, was er sucht und geniesst. Nur ein Rolls Royce hat einen Regenschirm in der Tür … und eine “Emily” als Kühlerfigur…

Bei diesen Anbietern reicht oft schon die Ankündigung einer neuen streng limitierten Auflage, um Blankochecks zu bekommen. So sind die ganzen Serien oft schon verkauft, bevor z.B. das erste Auto produziert.

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