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Das Lehrbuch der Freimaurer

Morals-and-Dogma von Albert ist das Lehrbuch der Freimaurerei aus dem 19.Jhd. Es war früher Pflichtlektüre der amerikanischen Hochgradfreimauerei. Albert Pike zeigt ein sehr tiefgehendes Wissen der Metaphysik und auch der Staatskunst. Er kritisierte damals schon die „neuen Entwicklungen“ auch in der Freimaurerei.

Hier den ersten Teil kostenlos lesen!

Morals-and-Dogma – auch wichtig für Nichtfreimaurer

Ich habe die ersten drei Grade hier in einem kleinen Büchlein übertragen, um den Verschwörungslügen Wahrheiten entgegenzusetzen.

Der einzige Zweck der modernen Freimaurerei ist es, den sogenannten „Rauhen Ashlar“ oder rauhen Stein (Du selbst) aus dem „Steinbruch“(der Welt) zu holen, um ihn zu einem passenden Stein für den ewigen Tempel zu bereiten. Er soll am Ende glatt und perfekt sein. Dann kann er seinen Zweck erfüllen.

Im ersten Grad – dem aufgenommenen Lehrling – schaut der Schüler in sich und arbeitet an sich selbst.

Im zweiten Grad – dem Gesellen – schaut der Schüler um sich und bearbeitet seine „Beziehungen“ um sich herum.

Im dritten Grad – dem erhobenen Meister – beginnt sich der Schüler von der Welt zu lösen. Er hilft in der Not. Dabei ist aber kein Teil der Not mehr und wird so frei.

Bei Albert Pike finden sich noch sehr viele Bezüge zu Jesus/ Gott. Die „Feindschaft“ besonders mit der katholischen Kirche beruht auf der „Kirchenhierarchie“ und den vielen Fehlentwicklungen in der Vergangenheit. Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit ist auch das, was Jesus gepredigt hatte. Es gibt keinen Menschen, der einen höheren Wert als ein anderer vor Gott hat.

Er hat auch viele Aussagen zu den verschiedenen Regierungsformen und dem Wahlverhalten des normalen Wählers gemacht.

Die klassische Freimaurerei war ein Männerbund. Es gab keine Frauen als Handwerker, die an den großen Kathedralen mitarbeiten durften. Die geheimen Erkennungszeichen waren die einzige Möglichkeit damals, echte Meister und Gesellen etc. zu erkennen. So blieben auch die Geheimnisse der Bauleute in einem geschützten Rahmen. Heute sind diese eher symbolisch zu sehen.